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Krakau – zwischen Seeidylle und Stadtabenteuer
Krakau haben wir diesmal nicht mitten aus dem Getümmel erlebt, sondern mit etwas Abstand. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln waren es rund 55 Minuten in die Innenstadt – genug Zeit, um sich auf das bunte Treiben vorzubereiten.
Unser Basislager lag außerhalb: ein gemütlicher Platz in Seenähe – ein perfekter Ausgleich zum städtischen Trubel.
In der Stadt selbst warteten die Klassiker:
der jüdische Stadtteil Kazimierz mit seinen kleinen Cafés, Street Art und einer ganz besonderen Stimmung,
die Altstadt mit ihrem riesigen Hauptmarkt, den Tuchhallen und dem Klang der Trompete vom Rathausturm,
und natürlich der Wawel-Hügel mit Schloss und Kathedrale – geschichtsträchtig, majestätisch und voller Legenden.
Aber am besten lassen wir die Bilder sprechen – denn Krakau ist in jedem Fall eine Reise wert.